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	<title>Imker in München &#187; Grundsätzliches</title>
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	<description>Anleitung zum Bienenhalten in der Stadt</description>
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		<title>Füttern oder nicht</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 20:36:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute war nach langer Zeit der erste warme Tag. Zeit nach den Bienen zu schauen. Besonders interessieren mich in diesem Jahr die Futterreserven der Bienenvölker. Je nach Stärke brauchen sie jetzt noch 6 &#8211; 8 kg Futter, um gut in die hektarreiche Zeit zu kommen. Der letzte Winter war sehr mild. Die Bienen haben das Brutgeschäft [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war nach langer Zeit der erste warme Tag. Zeit nach den Bienen zu schauen. Besonders interessieren mich in diesem Jahr die Futterreserven der Bienenvölker. Je nach Stärke brauchen sie jetzt noch 6 &#8211; 8 kg Futter, um gut in die hektarreiche Zeit zu kommen. Der letzte Winter war sehr mild. Die Bienen haben das Brutgeschäft nicht aufgegeben und so haben sie &#8211; da sie mehr ihre Bienenbeute heizen mussten &#8211; mehr Vorräte verbraucht.<br />
Mittlerweile ich es im Gefühl, wer das noch nicht hat benutzt eine Kofferwaage, um das Gewicht der Bienenvölker zu ermitteln. Links und recht die Beute mit der Waage anheben und beide Gewichte addieren. So hat man schnell das Gesamtgewicht. Das ist keine Hexerei, sondern hat mit den Hebelgesetzen zu tun.</p>
<p>Bei den Beuten, die mir zu leicht erschienen, habe ich mal reingeschaut. Mittlerweile haben die Völker auf 3 &#8211; 5 Waben handgroße Brutflächen und manche wenig Futter.<br />
An dem einem Bienenstand konnte ich das gut ausgleichen. Da habe den schweren Völkern Futterwaben entnommen und den leichten Bienenvölkern direkt ans Brutnest gehängt. An einem anderen Stand habe ich die Bienen mit eigenem Honig gefüttert. Den kandierten Honig habe mit einer Schaufel direkt auf die Rahmen gelegt. Den Beutendeckel habe ich umgedreht, so war ausreichend Platz für den Honig. Eventuell müssen die Bienen noch einmal nachgefüttert werden.</p>
<p>Ist kein Honig vorhanden, benutzt man fertigen Futterteig, den man im Imkereifachhandel kaufen kann. Aber das wäre die schlechteste Lösung. Zuckerwasser nehmen die Bienen gerade nicht an. Das kann man sich sparen.</p>
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		<title>Über das Räuchern</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2015 11:04:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So langsam naht der Frühling und so wird es Zeit einmal die Dinge vorzustellen, die man dringend für die Imkerei braucht. Den Imker kennt man landläufig immer mit Pfeife. Das kommt daher, dass auch in der Imkerei Rauch gebraucht wird. Die Meinung, dass die Bienen dadurch beruhigt werden, stimmt nicht so ganz. Es ist vielmehr so, dass [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam naht der Frühling und so wird es Zeit einmal die Dinge vorzustellen, die man dringend für die Imkerei braucht.<br />
Den Imker kennt man landläufig immer mit Pfeife. Das kommt daher, dass auch in der Imkerei Rauch gebraucht wird. Die Meinung, dass die Bienen dadurch beruhigt werden, stimmt nicht so ganz. Es ist vielmehr so, dass durch den Rauch den Bienen ein Waldbrand vorgegaukelt wird. Die ziehen sich dadurch in ihren Stock zurück und nehmen Honig auf, um bald den Stock mit einem Teil ihrer Vorräte verlassen zu können. Da die Bienen beschäftigt sind, lassen sie auch den Imker in Ruhe. So einfach ist das Prinzip.<br />
Mit dem Hintergrundwissen sollte der Rauch nur sparsam eingesetzt werden, da es für die Bienen gewiss auch Stress verursacht.<br />
Mit was wird der Rauch erzeugt? Da sich rumgesprochen hat, dass das Rauchen auch dem Imker schadet, gibt es Rauchgeräte sogenannten Smoker. Legt man sich so ein Ding zu, sollte man nicht den kleinsten Smoker kaufen, da die größeren Exemplare durch die Höhe eine bessere Kaminwirkung haben. Nichts ist lästiger als ein Smoker, der beim Imkern ständig ausgeht.</p>
<p>Beim Räucherwerk gehen die Meinungen sehr auseinander. Da kann man im Imkerfachhandel für viel Geld Mischungen kaufen, andere nehmen Weichfaserplatten und machen sich nicht so viele Gedanken für die mögliche Gifte und und und. Eine einfache Methode sind Eierkartons aus Pappe. Die gibt es in jedem Haushalt. Wichtig ist, dass man die bedruckten Flächen weglässt, da auch in der Farbe in der Regel Gifte zu finden sind, die ich ja nicht unbedingt meinen Bienen in den Stock blasen muss. Dazu gebe ich persönlich noch getrockneten Salbei, der wird auch beim traditionellen Räuchern zur Reinigung verwendet. Ob das was nützt, kann ich noch nicht wirklich beantworten. Dazu bin ich noch am Experimentieren. Es riecht jedenfalls viel angenehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.stadtimker-werden.de/wp-content/uploads/2015/02/Foto-3-e1423561899746.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-72" src="http://blog.stadtimker-werden.de/wp-content/uploads/2015/02/Foto-1-e1423561883663-225x300.jpg" alt="Foto 1" width="225" height="300" /></a> <img class="alignnone size-medium wp-image-73" src="http://blog.stadtimker-werden.de/wp-content/uploads/2015/02/Foto-3-e1423561899746-225x300.jpg" alt="Foto 3" width="225" height="300" /></p>
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		<title>Wie anfangen &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2014 08:25:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bevor man sich Bienen zulegt, sollte sich jeder drei Fragen beantworten: Frage 1: Habe ich genug Zeit für die Bienen? Im Schnitt braucht ein Anfänger 16 Stunden für ein Bienenvolk im Jahr. Das ist eine grobe Schätzung und Fahrtwege usw. sind da noch nicht eingerechnet. Das hört sich erst einmal nicht viel an. Aber die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor man sich Bienen zulegt, sollte sich jeder drei Fragen beantworten:</p>
<p>Frage 1: Habe ich genug Zeit für die Bienen?<br />
Im Schnitt braucht ein Anfänger 16 Stunden für ein Bienenvolk im Jahr. Das ist eine grobe Schätzung und Fahrtwege usw. sind da noch nicht eingerechnet. Das hört sich erst einmal nicht viel an. Aber die Arbeit verteilt sich nicht gleichmäßig über das Jahr, sondern hat Spitzen von Ende April bis Ende Juni und Ende Juli bis Ende August. Da sollte man die Bienen nicht allein lassen oder für eine Betreuung sorgen. Wichtig ist hier der Aspekt Familie und Partner. Haben die dafür Verständnis oder finden sie es eher doof, wenn ich mich zu den Bienen verkrümele.</p>
<p>Frage 2: Sind Allergien vorhanden?<br />
Wenn ich am ganzen Körper auf einen Bienenstich mit Ausschlag, Anschwellen usw. reagiere, ersteinmal Finger weg von den Bienen. Dann ist jeder Besuch am Bienenstand lebensgefährlich, da Bienen immer mal wieder stechen. Ein Ausweg ist eine Hyposensibilisierung mit Bienengift. Das dauert drei Jahr und ist zeitaufwendig.<br />
Wer sich hinsichtlich einer möglichen Allergie unsicher ist, bespreche das Thema mit seinem Hausarzt.</p>
<p>Frage 3: Bin ich bereit, Verantwort für ein Tier/Lebewesen zu übernehmen?<br />
Diese Frage hört sich erst einmal ein bißchen komisch. Imkern ist zwar gerade wahnsinnig hipp und viele Menschen sehen in der Imkerei ein schöne Beschäftigung mit der Natur. Doch Bienen sind Lebewesen, um die ich mich kümmern muss. Bienen können nicht vor Hunger schreien und das Leiden der Völker an Krankheiten ist vielleicht für einen Anfänger nicht gleich erkennbar, dennoch auch diese Tiere fühlen das gleich wie Säugetiere und kommen mit Futtermangel und Krankheiten in Streß. Bienen haben ähnlich wie Säugetiere ihre Bedürfnisse, die ein Bienenhalter erfüllen muß.</p>
<p>Trotz aller kritischen Fragen, möchte ich allen Mut machen, sich mit den Bienen zu beschäftigen, denn Bienen sind faszinierende Lebewesen und Achtung!: Sie haben ein hohes Suchtpotential <img src="http://blog.stadtimker-werden.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";)" class="wp-smiley" /></p>
<p>&nbsp;</p>
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